Folge 23 – „Was passiert, wenn Du Deinen Hund körpersprachlich blockst“

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Schon häufiger wurde ich gefragt was ich eigentlich davon halte Hunde körpersprachlich zu blocken. Vor allem in Bezug auf Leinenführigkeit ist das eine vieldiskutierte Methode. Und lässt sich körperliches Blocken eigentlich mit positiver Hundeerziehung vereinen? In dieser Podcastfolge beantworte ich genau diese Fragen!

Körperliches Blocken ist eine Form der Bestrafung, denn dem Hund wird etwas Unangenehmes hinzugefügt, er wird körperlich geblockt. Das kann zu hohen Frust führen, das kann Hunde verunsichern, ängstigen und Meideverhalten hervorrufen. Auf der anderen Seite ist es ebenso möglich, dass es sich für Deinen Hund nicht wie Strafe anfühlt und er deshalb auch sein Verhalten nicht verändert und dann hat man keinen Erfolg im Training.

Hunde zeigen diese Verhaltensweisen teilweise auch untereinander. Das passiert aber sehr punktuell und situativ und mit jeglichen Feinheiten der Körpersprache, die Hunde besitzen und die wir Menschen gar nicht nachmachen können. Daher ist es uns gar nicht möglich die hündische Körpersprache zu übernehmen und uns diese zu Nutzen zu machen. Außerdem fühlt es sich unter Hunden auch nicht angenehm und gut und kann zu großem sozialen Stress führen. Nur weil Hunde es untereinander machen bedeutet nicht, dass wir es als Menschen nachmachen können und/oder dass es sich für unsere Hunde gut anfühlt.

Am 28.07.2020 um 19:30 Uhr findet das nächste Webinar statt: „Rückruf und Aufmerksamkeit“
Hier findest du alle Infos dazu: https://www.fiffiundstruppi.de/webinare/rueckruf/

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